Es ist das absolut beherrschende Thema in den britischen Medien: Sollen die Briten die Europäische Union verlassen oder entscheiden sie sich am 23. Juni dafür, weiterhin Teil von Europa zu sein? Die Fronten sind verhärtet: Anhänger
Der Energiewende hatte Kanzlerin Angela Merkel nach dem Atomreaktor-Unglück in Fukushima 2011 höchste Priorität eingeräumt. Ausstieg aus der Atomkraft, mehr erneuerbare Energien – so war der Plan. Doch tut man der Energiewende einen Gefallen mit der
Es war Zeit für eine neue Kamera. Bislang bin immer mit einer Nikon unterwegs gewesen. Die hat aber als Kameraseniorin immer mehr Macken gezeigt und so stellt sich die Frage: Mal einschicken und gegebenenfalls reparieren lassen
Zuerst eine Warnung an alle LeserInnen: Dieser Artikel enthält nur Text und ein Bild. Kein Video, kein Storify, kein embeddedes Snapchat. Und er ist auch einen Tag zu spät, ganze 24 Stunden – Äonen in der
Heißes Wasser in einen Becher gießen, Beutel rein – Fertig ist der Tee? Ist nicht! Wer japanische Spitzentees zubereitet, braucht Zeit und das richtige Equipment. Abgesehen von dem Grundprodukt, den Teeblättern, benötigt man als Grünteeliebhaber erstens
Das erste, was einem auffällt, ist der Geruch. Fruchtig und herb zieht einem der Duft der feuchten Blätter in die Nase, kaum hat man die Fabrik des Demodera Tea Estate im Herzen des Berglandes von Sri
Aserbaidschan wird auch Land des Feuers genannt. Hell lodert es an der Grenze zwischen Orient und Okzident, wo moderner Kitsch und traditionelle Kultur aufeinandertreffen. Ich bin eine Woche durch ein Land gereist, das nicht mehr Europa,
Zwei Tage lang unterwegs, durch die Weiten des rheinland-pfälzischen Maifelds, durch Sonne, Weizenfelder, an der Autobahn entlang, auf Asphalt, auf Wiese und Erde. Im Juli hab ich mal ausprobiert, was gefühlt jeder zweite nach Hape Kerkeling
Nummer 33 war eindeutig der Beste. Oder war es Nummer 34? Bei der Weinreise durch die Pfalz, Rheinhessen und an die Nahe probieren wir über 50 Weine, da kann man schonmal was durcheinander bringen. Einer bleibt
Freitagnachmittag am ersten Mai: Durch den Kölner Stadtwald streifen Familien mit Kindern, vor dem Müngersdorfer Stadion spielen Jugendliche in der Sonne Fußball. Es herrscht eine entspannte Frühlingsstimmung. Plötzlich durchbricht eine schrille Stimme die Atmosphäre. „Gebt mir